Konzeption Europaschule

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Vorbemerkungen

Vor dem Hintergrund der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte und globaler Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft kommt dem europäischen Gedanken eine immer größere Bedeutung zu. Die sich aus  den überwiegend friedlichen Revolutionen in Mittel – und Osteuropa ergebende besondere Dynamik macht ein Umdenken in allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig. Dabei tragen die  Europäische Gemeinschaft und der Europarat besondere Verantwortung. Gemeinsamer Markt, schrittweise Annäherung der Wirtschafts- und Sozialpolitik und Angleichung der Lebensverhältnisse sind vordergründige Aufgaben, die zu lösen sind. Mit dem Vertrag von Maastricht, in dem das Schaffen eines „Europäischen Hauses“ verankert ist, begann ein neuer Abschnitt in der Entwicklung des Europagedankens

Trotz der beabsichtigen Annäherung auch in Bezug auf ein gemeinsames historisches Erbe und gemeinsame kulturelle Traditionen bleiben die Erhaltung nationaler kultureller Eigenarten und breite gesellschaftliche Vielfalt Wesensgrundzüge des Hauses Europa.

Diese Entwicklungen erfordern von den Europäern eine neue Blickweise auf Geschichte und Tradition des eigenen und auch der anderen europäischen Staaten, erfordern Toleranz und Solidarität und erfordern die Akzeptanz von Sprachen und Gewohnheiten anderer Völker.

Einen bedeutenden Auftrag zur Realisierung des europäischen Gedankens kommt dabei der Schule zu. Verständnis erwecken, den Zusammengehörigkeitsgedanken entwickeln, Kenntnisse und Einsichten über unserer Nachbarn vermitteln sind dabei Schwerpunktaspekte der Arbeit in den Bildungseinrichtungen.

Dabei sollen die Schulen Mecklenburg-Vorpommerns besonders die Beziehungen zu den Staaten Mittel- und Osteuropas und zu den skandinavischen und baltischen Völkern entwickeln und pflegen.

 

Allgemeine Zielstellung des Konzeptes „Europaschule“:

Die Integration von Kindern und Jugendlichen in alle Bereiche der Gesellschaft  unseres Landes und in die Gemeinschaft der Länder Europas ist Grundanliegen der pädagogischen Arbeit an der Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen.

Dazu gehört die Einsicht in die Notwendigkeit eines friedlichen Zusammenlebens der Völker und ein bewusster Umgang mit der Natur genau so wie Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Solidarität gegenüber den Schwachen.

In der täglichen unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Tätigkeit sollen Schlerinnen und Schüler auf ein Leben in einem geeinten Europa veorbereitet werden. Gleichzeitig sollen sie erkennen, dass die äußerst anspruchvolle Idee, ein europäisches Haus zu errichten ,in dem vielen Völker trotz ihrer Unterschiede sich auf Gemeinsames besinnen, nur über eine eigene, aktive Beteiligung an den Wachtums- und Entwicklungsprozessen realisiert werden kann

Um diese Zielstellung zu erreichen bedarf es der Nutzung aller spezifischen Potenzen des Fachunterrichtes, aber auch des Neigungs-und Projektunterricht, der Beteiligung an Wettbewerben und des Engagement vieler ( Schüler, Lehrer, Eltern), um Bildung und Wertevermittlung positiv zu entwickeln.

Alle an der Reuterstädter Gesamtschule geplanten Aktivitäten werden unter dem Blickwinkel der Umsetzung der europäischen Idee geprüft und aufbereitet. Dadurch kommt es zur Verankerung dieser Idee nicht nur punktuell, sondern übergreifend und umfassend.

Der in den letzten Schuljahren begonnene Aufbau von Kontakten und Schulpartnerschaften wird auch in den kommenden Jahren kontinuierlich fortgesetzt. Gerade der praktische Bezug durch sich herausbildende persönlichen Kontakte, durch die kommunikative Anwendung gelernter Fremdsprachen macht diesen Bereich unumgänglich. Auf der Grundlage von Schüler- und Lehreraustauschen erfolgt ein gegenseitiges Kennen lernen und  die Ausbildung von Akzeptanz und Toleranz zu anderen Völkern und Kulturen. In den nächsten Jahren muss die Zusammenarbeit über ein gemeinsames Sokrates-Projekt intensiviert werden. Dabei sollte zwischen den Schulen ein Netzwerk entstehen, das den Austausch über das einzelne Projekt hinaus möglich macht.

 

Auch der Zusammenarbeit mit dem Europäischen Informationszentrum , dem Monnet-Haus, und der Europa-Union Mecklenburg.-Vorpommern wird im kommenden Jahr noch größere Bedeutung beigemessen. Unterbreitete Bildungsangebot werden durch Lehrerinnenund Lehrer der Gesamtschule Stavenhagen genutzt, ein Besuch des Monnet-Hauses ist für das Kollegium und interessierte Schülergruppen geplant. Die Verbindung zur Deutsch-Polnischen Gesellschaft wird auf recht erhalten und weiter ausgebaut.

Traditionsgemäß finden weiterhin für die Schüler der Jahrgangsstufe 9 Exkursionen in das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen statt.

 

Arbeitsgruppe Europaschule

 

Zur Ideensammlung und zur Koordinierung aller Aufgaben im Zusammenhang mit der Entwicklung des europäischen Gedankens an der Reuterstädter Gesamtschule Stavenhagen wurde auf Beschluss der Schulkonferenz am 16.05.2000 eine Arbeitsgruppe Europa gebildet. Dieser gehören neben Eltern auch Schüler unserer Schule an. Die Arbeitsgruppe tagt in regelmäßigen Abständen von 6 Wochen, erarbeitet Vorschläge, beteiligt sich an der Vorbereitung von Veranstaltungen und analysiert diese. Gleichzeitig entwickelt sie konzeptionelle Ziele zu weiteren Ausgestaltung des europäischen Gedankens. Besondere Bedeutung kommt dabei folgenden Aspekten zu:

-          Koordinierung der europäischen Bildungs -und Erziehungsarbeit

-          Toleranz und Völkerverständigung als Erziehungsmethode gegen Gewalt

-          Unterricht mit Bezug auf Europa

-          Entwicklung der Fremdsprachenvielfalt an der Schule

-          Europabezogene Projekte und Veranstaltungen

-          Ausbau und Förderung internationaler Schulpartnerschaften

-          Teilnahme an europäischen Wettbewerben

-          Entwicklung und Förderung von Beziehungen zu europäischen Institutionen

-          Nutzung der neuen Kommunikationsmöglichkeiten zum Beziehungsaufbau zu europäischen Partnern

 

 

Europa als integrativer Bestandteil in den Lehrinhalten der einzelnen Unterrichtsfächer

 

In allen Fachbereichen wird an der Umsetzung der von den Fachkonferenzen erarbeiteten Schwerpunkte zur Entwicklung des Europagedankens in der Schule gearbeitet. Dabei werden neben kurzfristigen Aufgabenstellungen, die sich über Bezüge zu den einzelnen Rahmenplänen ergeben auch längerfristige Projekte gestaltet. Ergebnisse kommen im „Europazimmer zur Ausstellung und können damit wieder übergreifend für alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule genutzt werden. Besonders in den Unterrichtsfächern Geografie, Geschichte und Sozialkunde sind Fragen zu Europa und seiner Entwicklung verpflichtender Bestandteil.

Folgende Unterrichtsgegenstände sind relevant:

 

Geografie

In den Jahrgangsstufen 5 – 10 werden Grundkenntnisse zur Topografie  Europas und zu Kultur-Umwelt –und Wirtschaftsaspekten europäischer Staaten vermittelt.

 

Schüler der Hauptschulklasse 9 erstellen Jahresarbeiten zum Thema „Reiseland Europa“

 

Geschichte

Ursprung und Herkunft europäischer Staaten, politisch-soziale, weltanschauliche und religiöse Bewegungen in ihnen, zwischen ihnen und zu den übrigen Kontinenten sind Lehrplangegenstände.

Die  Ausgestaltung der Lehrplaninhalte erfolgt über verschiedenste Unterrichtsformen und –methoden. Eine Hauptbedeutung kommt dabei dem Projektunterricht zu. In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche erfolgt so z.B.für die 6. Klassen jeweils das Projekt „Im Christentum liegen die Wurzeln Europas“ oder „Das Römische Reich-Vereinigung vieler Völkergruppen. Die Gestaltung von Schautafeln zur europäischen Geschichte oder aber der Besuch von Museen und Gedenkstätten, die Europas Geschichte in ihrer Vielfalt zeigen, gehören ebenfalls zum Unterrichtsgegenstand aller Jahrgansstufen.

 

Sozialkunde

Vermittlung von bestehenden und sich verändernden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Abläufen und Systemen gehören genau so wie die Betrachtung von ökonomischen und rechtlichen Grundlagen Europas mit ihren wirtschaftlichen, politischen, ökologischen und sozialen Zielen zum Unterrichtsgegenstand.

 

Deutsch

Über dieses Fach bieten sich Möglichkeiten, die Beziehungen zwischen der deutschen Sprache und Literatur und anderen europäischen Sprachen und Literaturen herzustellen. Daneben spielen die Entwicklung der europäischen Sprachen, zumeist aus einem Urspung-dem Indoeuropäischen-heraus und die Betrachtung der Geschichte von Sprachen eine besondere Rolle. Verstärkt wollen wir Traditionen bewahren, z. B. mit dem Niedeutschen- gleichzeitig aber auch Gemeinsamkeiten zu anderen Sprachen ( Holländisch,Dänisch, Englisch ) suchen.

Im Rahmen des Deutschunterricht werden verstärkt auch kleine, freudbetonte Unterrichtseinheiten mit Bezug auf Europa gestaltet. Dazu zählen z.B. das Einstudieren von Theaterszenen aus dem Repertoire europäischer Autornen, Lesewettbewerbe mit ausgewählter europäischer Literatur oder Wettbewerbe im Schreiben von Gedichten und Geschichten zum Thema „Europa“

 

Fremdsprachen

Fremdsprachen haben eine Schlüsselstellung beim Zugang zu anderen Sprachgemeinschaften und bei der Entwicklung von Dialog- und Kommunikationsfähigkeit.

Neben dem Englischen, als der 1. Fremdsprache, können Schüler der Bildungsgänge Realschule und Gymnasium als 2. Fremdsprache Französisch oder Russisch wählen. Damit trägt  unsere Schule auch der veränderten politischen Lage und der zu erwartenden weiteren Integration von Völkern Osteuropas Rechnung. Im Gymnasium können die Schüler als 3. Fremdsprache den Kurs Latein belegen.

Ähnlich wie in den anderen Unterrichtsfächern erfolgt die Umsetzung der europäischen Idee durchgängig mit den entsprechenden Themen.

Die Gestaltung von Werbeprospekten für einzelnen europäische Regionen in den verschiedenen Sprachen, die Erstellung von Plakaten und Aushängen zu unterschiedlichsten Themen mit Nutzung durch andere Unterrichtsfächer oder im Europazimmer, das Anfertigen von Reisebeschreibungen in der Fremdsprache sind nur einige ausgewählte Beispiele für die Integration der europäischen Idee in den Fremdsprachenunterricht.

Musik

Gerade im Bereich der Musik ist in allen Jahrgangsstufen die Verbindung zum Europagedanken sehr eng. Das Kennenlernen verschiedener europäischer Komponisten und Musiker aus mehreren Jahrhunderten, das Verständnis für ihre Musik gehört genau so zu den Rahmenplänen, wie die Interpretation und das Singen europäischer Lieder, europäischer Hymnen oder die Freude an Bewegung und Musik beim Tanzen europäischer Tänze.

 

Biologie /

Auch für dieses Fach ist in der Perspektive die Weiterführung der bisher begonnenen Projekte, die sich ebenfalls über alle Jahrgansstufen erstrecken, geplant.

Ein Schwerpunktthema stellt dabei die europäische Umweltpolitik –dort speziell zum Thema Wasser- dar. Gleichzeitig werden Erkenntnisse aus den europäischen Dimensionen verglichen mit Wasserschutzuntersuchungen im Raum der Heimatstadt Stavenhagen.

„Menschen in Europa“ ist da Thema von Facharbeiten im Bereich des Biologieunterrichts. Nicht nur dass hier die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Menschen verschiedener Hautfarbe, die in Europa zusammen leben, beschrieben werden, sondern natürlich untersuchen Schüler auch soziale Komponenten des gemeinsamen Miteinanders in vielen Staaten Europas.

Wichtige Impulse für die Entwicklung der Europaidee gehen von Schulfahrten aus.Für fast alle Unterrichtsbereiche werden im Vorfeld Aufgabenstellung ausgelöst, die vorbereitet, dann während der Fahrt bearbeitet und im Anschluss aufbereitet und analysiert werden. Dieser besonderen Unterrichtsform kommt deshalb eine große Bedeutung zu, weil in den Zielländern der praktische Bezug und die Bewährung in den einzelnen Situationen gegeben ist.

 

Abschlussfahrten Klasse 9/10

 

In der Regel erfolgt für die Schüler aller Schularten der Reuterstädter Geasmtschule Stavenhagen in den Jahrgangsstufen  9 oder 10 eine Schulfahrt, die in ein europäisches Land führt. Insbesondere Tschechien, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Italien und Ungarn waren in den letzten Jahren besonders beliebte Reiseziele. Natürlich erhalten alle Schüler für die Klassenfahrt Aufgaben, die im Unterricht vorbereitet, während der Fahrt bearbeitet und nach Ankunft am Heimatort zusammen gestellt werden. Einbezogen wird dabei ein breites Spektrum an Unterrichtsfächern. So z. B. gehören Erkundungen in fremder Natur, Besichtigung historischer Stätten, Besuch von Museen, genauso zur Schulfahrt, wie die Kommunikation auf der Grundlage der erlernten Sprache oder die Begegnung mit ausländischen Jugendlichen in Jugendherbergen und Hotels. Soziale Kontakte werden geknüpft, Gespräche und Interviews geführt, Freundschaften geschlossen und so die Basis für längerfristige Kontakte geschaffen.

 

Außerunterrichtliche Projekte mit europäischem Bezug

 

Jugend baut Europa

Teilnahme an polnischer Woche

Verkehrswettbewerb „Sicher auf Europas Straßen“

47.europäischer Wettbewerb

Manifestation französischer und deutscher Jugendlicher in Neubrandenburg

Europacafe

Europawoche 2000

Norddeutscher Kongress der Gesamtschulen

 

 

Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen

 

In den vergangenen Monaten hat sich die Zusammenarbeit mit wichtigen europäischen Institutionen weiter intensiviert. Dazu zählt die Zusammenarbeit mit:

 

Abgeordneten des Europaparlamentes

Verschiedenen Gruppen/Klassen der Reuterstädter Gesamtschule weilten auf Einladung der Europaabgeordneten Kindermann und Gomolka in Brüssel bzw. in Strasbourg.

Aufbau und Aufgaben des Parlament /Europarat, Gesetzgebungsverfahren-aber auch Probleme im Umgang mit Europa wurden diskutiert und erörtert.

 

Der Europa-Union Mecklenburg-Vorpommern

Über diese Institution erfolgte eine Schülerinformation und eine Lehrerfortbildung durch Prof. Garsiecki zum Thema „Von der europäischen Idee zur Europaschule“

In Planung für das kommende Schuljahr ist eine Tag der schulinternen Lehrerfortbildung zum Schulprogramm / Europaschule.

 

dem europäischen Informationszentrum Monnet-Haus Berlin

Das Monnet-Haus Berlin unterstützte die Gesamtschule Stavenhagen bei den verschiedensten Veranstaltungen für Schüler und Lehrer. So gestalteten Mitarbeiter Vorträge rund um die Einführung des Euros im Bereich des Sozialkundeunterrichts innerhalb von Klassen aller Schularten. Sie organisierten die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an der Europa-Info-und-Spiel-Tour. Mehrere Klassen nahmen am Europa-Spiel teil. Höhepunkte beim so genannten „Europatag“ innerhalb der Festwoche unserer Schule ( 28.09.2000 ) werden Wettkämpfe zwischen der Pestalozzi-Schule Demmin, die sich ebenfalls um den Titel „Europaschule“ bewirbt, litauischen Schülern von der Partnerschule aus Silale und Jugendlichen der Reuterstädter Gesamtschule sein.

Über das Monnet-Haus Berlin und die Europa-Union Mecklenburg-Vorpommern werden auch Foren zum Thema „Bildung, Politik, und Wirtschaft in den Ländern der Europäischen Union“ angeboten.

 

Expo 2000

Zu Beginn des Schuljahres 2000/2001 nutzten alle Lehrerinnen und Lehrer der Gesamtschule Stavenhagen im Rahmen eines Tages der schulinternen Lehrerfortbildung die Möglichkeit des Besuches der Expo 2000 in Hannover. Die dort gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse werden in den verschiedensten Unterrichtsbereichen zur Entwicklung der europäischen Idee mit einbezogen. Da auch viele Klassen der Schule ( 7. – 10 Jahrgangsstufe/ ca. 15 Klassen insgesamt ) in Form von Exkursionen die Ausstellung besucht haben, gibt es gemeinsame Grundlagen und Ausgangspunkte zur Analyse der Exposition.

 

Fremdsprachenangebot/ fremdsprachlicher Unterricht

 

 

 

Schulpartnerschaften

 

Ganz besonders die enge Verbindung zwischen Kindern und Jugendliche europäischer Staaten trägt zu einer Gesamtverantwortung für die Schaffung des Hauses Europa und der Entwicklung und Förderung des Europagedanken bei. Deshalb war es und ist es die Aufgabe, internationale Beziehungen im Rahmen von Schulpartnerschaften zu realisieren. Die Verbindungen zeigen sich in vielfältiger Form. Besonders Brief-und e-mail-Kontakte und gegenseitige Besuchsreisen mit Schüler/Lehreraustausch sind geeignet, die Beziehungen zwischen Schulen  zu vertiefen. Derzeit bestehen folgende Schulpartnerschaften bzw. sind im Aufbau:

 

Schule /Land

 

Kontakte

Simonis-Gaudesius-Schule

Silale / Litauen

Schulpartnerschaft seit August 1998

Briefkontakte

Regelmäßiger Schüler/Lehreraustausch

 

Aaker Skole

Bornholm / Dänemark

Reger Briefwechsel zwischen Schüler der achten Jahrgangsstufe

Besuch einer dänischen Delegation in Stavenhagen im Frühjahr 2001

 

Eslöv / Schweden

Kontaktaufnahme zu einer schwedischen Schule erfolgte im Mai 2000

 

Janos-Bolyai-Gymnasium

Szombathely / Ungarn

Kontaktaufnahme über Elternvertretung im Februar 2000-09-24 Schulfahrt einer Stavenhagener Klasse mit Besuch der Schule im September 2000

 

Liseux / Frankreich

Beim Treffen von Französischen und deutschen Jugendlich in Neubrandenburg im Juni 2000 entstanden rege Brieffreundschaften. Einweitere Ausbau ist in den nächsten Jahren geplant.

 

Deczszno / Polen

Kontaktaufnahme zu einer Schule des Ortes durch Vermittlung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft / Mecklenburg-Vorpommern

 

Im Verlaufe des Schuljahres 2000 / 2001 ist der Ausbau von bestehenden Schulpartnerschaften, wie z. B. mit der Simonis-Gaudesius-Schule Silale und der Aaker Skole Aarkirkebu geplant. Darüber hinaus besteht die Zielsetzung einer regelmäßigen Zusammenarbeit mit den anderen genannten Schulen mit dem Ergebnis einer Schulpartnerschaft.

 

 

Europäische Wettbewerbe

 

Europazimmer

 

Projekte im Unterricht